Aktuelles

06.08.2010
machen wir uns STARK - 18. September 2010
Willenskundgebung, Manifestation, Konzert am Heldenplatz

Österreich ist schön, reich und ziemlich bunt. Es ist ein vielfältiges Land und das ist gut so. Darauf kann man etwas aufbauen. Ändern wir doch die Dinge, die schief laufen: in der Schule, am Arbeitmarkt und beim Zusammenleben.
Zauderer, Zyniker und Zündler waren jetzt lange genug am Wort. Wir brauchen ... weiter lesen

29.06.2010
Neuer Sieger im ewigen Duell
Mit Selbstvertrauen und dem Gefühl der „Unbesiegbarkeit“ gingen die Jungs des FC Stubnblues in das ewige Duell gegen den FC Weinbauern in Gamlitz. Aber bereits beim Aufwärmen war eines klar ersittlich: Das wird ein hartes Stück Arbeit für die Mannen rund um Stefan „il Capitano“ Schubert.

Und dann gab es nur ein klares Fazit nach 90 Minuten.
Die Weinbauern waren in allen Belangen stärker. Die Musikanten vielleicht noch etwas gezeichnet von der letzten Nacht. Und nicht mal das neue Schuhwerk von JaG konnte die verletzungsbedingten Absagen von Stubnblues Pilot Heimo und Chris Haitzmann (Vuvuzela trötend am Spielfeldrand) kompensieren. Am Ende hieß es 4:1 für die Winzer.
Den bluesigen Ehrentreffer erzielte Skispringer Bastian Kaltenböck, der aufgrund seiner Leistung mit Sicherheit wieder einberufen wird. Sonst noch hervorzuheben, ein eher mittelmäßiger Kick eines Leistungsträgers, wieder einmal klasse Leistung von Abwehrbollwerk Peter Resetarits (auch Sohn Paul spielte wieder sehr solide), ein spielfreudiger Willi Resetarits und der kleine Tisch in der Mitte des Spielfelds der a) nicht umfiel und b) den Spielern weinhaltige Erfrischungen darbot.

Gratulation nochmals an Hannes Pongratz und seine Sportskameraden und wir freuen uns aufs nächste Jahr.

FC Weinbauern : FC Stubnblues 4:1 (2:0)
Sportplatz Gamlitz,
412 enthusiastische Zuschauern und eine Vuvuzela


25.06.2010
Go on Gamlitz
So dann verabschieden wir uns hier mal vom geneigten Leser und seiner Frau. Ab gehts nach Gamlitz. Konzertiert wird heute und morgen. Für alle in der Nähe: Morgen, Samstag das Spiel des Jahres gegen die geneigten Weinbauern ... Kick Off 14 Uhr Sportplatz Gamlitz.
Das Ergebnis entnehmen Sie bitte den internationalen Funk und Printmedien und am Montag dieser Seite. Viel Vergnügen.

23.06.2010
Nachrichten von Ost nach West
Hier in unserem Hotel in Van wimmelt es in der Zwischenzeit von Ministern, Abgeordneten,
Botschaftern, dem dazugehörigen Berichterstattungspersonal und grimmigen Herren mit Sonnenbrillen und der Beule in der Jacke (...die ist von der Kanone).
Alle wollten uns heut abend singen hören um unsern Ruhm in die Welt hinaus zu tragen.
Daraus wird aber nix.
Das Konzert ist abgesagt.
Die Lage an der, doch recht nahen, Front eskaliert gerade, und 10 weitere, sinnlos tote, junge Männer machen ein Konzert undenkbar.

Gestern waren wir bei den Würdenträgern der Region zu Gast. Erst beim Bürgermeister dann beim Gouverneur.
Ersterer, der gewählte, spendierte jedem von uns ein Buch.
Der deutlich knauserigere Autokrat nur dem Wilhelm.
Dafür wurden uns hier, nach guter alter orientalischer Sitte, die Hände nach dem Schütteln gewaschen. Ich glaube vom Sekretär (früher haben das Sklaven oder Frauen gemacht).
Eine Freundlichkeit, die überrascht.

In der Zwischenzeit droht der unfreundliche Arm der PKK damit, jetzt aber auch Touristen umzubringen. Dies führt zu Unruhe in der Band und ist jedenfalls unbedingt abzulehnen.
Vor allem von den Touristen.

Jetzt wird es ernst. (soweit es noch ernster geht)
Wir reisen nach Bacesarail – sprich: badschehsarai – das heißt Gartenschloß – mitten rein
ins wilde kurdische Zentralbergland.
Auf Schotterpisten, über atemberaubende Bergpässe (3250m), schwindelerregende Abgründe tun sich auf. Schließlich graben wir uns ganz oben am Pass durch meterhohe Schneeverwehungen.
Dabei frieren Klaus Kircher alle Zehen des rechten Fußes und das rechte Ohr ab.
Wir konnten aber alles wieder annähen und er wird in Gamlitz wahrscheinlich schon wieder Fußballspielen.
Unser Fahrer, eine gute Seele aus der Gegend, nimmts gelassen und die Kurven in Höllentempo.
Angst und Mühsal der Reise verfliegen angesichts dieser wunderschönen Oase in der baumlosen Wüstenei.

Wieder bestätigt sich der Gedanke Ludwig Wittgensteins: die Grenzen deiner Sprache sind die Grenzen deiner Welt, und ohne den treuen und emsigen Ali Gedik Bei (Glück und Gesundheit
ihm und seinen Nachkommen und Bekannten) wären wir aufgeschmissen.
Die Welt hier ist eine andere.
Dies gilt auch für Speis und Trank (von den gastfreundlichen Kurden reichlich kredenzt), die man erst einmal vertragen muß.
Einigen von uns gelingt dies nicht, und sie verbringen bittere Stunden in der Schranzhocke auf dem olfaktorischen Tiefpunkt menschlicher Verrichtung: dem orientalischen Stehklo (auch in südlichen
Gefilden Europas heimisch). Hier macht Scheißen echt keinen Spaß. Auch nicht dem Gesunden.

Die Menschen hier sind von warmherziger Freundlichkeit und Wilhelm wird bejubelt und fotografiert als wäre er John Lennon und der Pabst in einem. Dies entspricht ungefähr dem Stellenwert, den Sivan Perver hier hat.
Am Abend Konzert und wieder einmal stehende Begeisterung. Wir fühlen uns ein bisschen wie der japanische Jodelkönig mit unseren kurdischen Liedern. Aber wir schlagen uns wacker und der Willi steht für das Werk.
Dann Spaziergang durch das Dorf, wo auf Drängen der Bevölkerung wieder gesungen wird.
Zum Abschluß wählen wir „Lipo ti je cuti“ jenes kroatische volkslied, geadelt durch ein vierstimmiges Arrangement von Filip und den Basbaritenori. Leider kennt die kurdisch Musik kaum polyphone Sätze,
und so glauben die Leute als wir gerade herrlich viertsimmig durch die dritte Strophe mäandern, wir würden
alle wild durcheinanderheulen. Als Zeichen ihrer Freundschaft und Solidarität stimmen sie also in dieses
barbarische Durcheinander ein und es ensteht ein schreckliches Gebrüll.
So was hab ich noch nie gehört.
Jetzt geht’s heim.
Wir sehn uns in Gamlitz.

21.06.2010
Neue Abenteuer
für Interessierte und Solche die es werden könnten

Bazar, Istanbul Jetzt geht die Abenteuerei wieder los, der Wilhelm und der Stubnblues sind aufgebrochen, um den einen oder anderen Karren aus dem Staub zu ziehen und im Namen von Sivan Perwer die kurdisch-türkische Versöhnung voranzubringen. Eine grosse Aufgabe, gewiss, aber wenns leicht wär, könnts ja jeder machen.
Erste Station:
Istanbul - letzter Vorposten der Zivilisation, Brückenkopf der hohen Kultur. Auf der einen Seite die Wiege des Wissens der Welt - auf der anderen - Europa.
Ein guter Massstab für den Grad der zivilisatorischen Entwicklung eines Volkes sind Haustiere. In der Türkei sind Haustiere unüblich und werden nur in einer für den Kochtopf geeigneten Form hereingelassen. Dies zeugt von hoher sittlicher Reife, wie ich finde.
Ansonsten ist Istanbul riesig, bunt an Gerüchen und Farben und schon so oft beschrieben, dass ich mir das hier sparen kann.
Heute fliegen wir nach Anatolien, an den Vansee. Einen Steinwurf von der iranischen Grenze und es wird das erste mal sein, dass der Gasteina Peda durch Bart und Kopfbedeckungen einen echten Local-Bonus erlebt. Ja, sogar bisweilen für einen geistlichen Würdeträger gehalten wird.
Wir entsteigen dem Flieger in Van, dem östlichstem Punkt den der Stubnblues je betreten hat, und sofort wird Wilhelm als der Mann der mit Sivan Perwer sang erkannt, der dadurch ausgelöste hansi-hinterseermässige Tumult lässt sich kaum eindämmen und ist in einem Land, in dem Tumulte meist böse enden, gar nicht nur ungefährlich.
Aufgrund der sagenhaften Popularität unseres Sängers gelingt die Fahrt Flughafen - Hotel zum Triumphzug, Orangenbaumblüten liegen auf dem Weg und ein gemischter Chor singt uns ein Lied ins Ohr.
Beim Hotel handelt es sich nur um ein Haus am See. Bilder gibt's auf www.williresetarits.at

18.05.2010
16 LIADA FIA OLLE UND 3 GEDICHTA FIA D MONI
...so wird sie heißen, die neue Stubnblues CD.
Aufgenommen am 6. und 7. mai in der Argekultur im Nonntal.
Und wenn alles gutgeht, werden wir das Werk bereits nächste Woche im Metropol/Wien (28./29. Mai) möglicherweise mit dabei haben.
Das ist aber noch keineswegs sicher. Könnte aber passieren.
Und wie immer gilt: Nur wer hingeht wird dabeigewesen sein!



05.05.2010
Kicken für die Gesundheit
... Und aktuellerweise halte wir euch wieder am Laufenden über die sportlichen Aktivitäten der Stubnblueser.

Zur Vorbereitung auf den jährlichen Gig in der ARGE Salzburg ging's wieder auf den grünen Rasen. Gastgeber einmal mehr der SV Grödig mit der Untersbergarena.

Zehn mehr oder weniger junge Männer - davon einer im Shirt aus dem grün/weißen Wien und einer im königsblauen Dress des FC Schalke 04 (besonders brisant aufgrund unseren letztjährigen Wochenendhautenthalts im Westfalenstadion des BVB mit der unglaublichen Gelben Wand) - liefen den runden Leder nach. Das Ergebnis war zweitrangig, jedoch bei der immens wichtigen "Gurken-Statistik" gab's einen klaren Sieger. Für den geneigten aus dem nichtösterreichischen Raum stammenden Leser: "Gurke, fußballerisch = Beinschuss"

Nach ausgiebigen 90 Minuten gab man sich noch den Launen des Salzburger Bundesligisten hin und zumindest der Grüne in unseren Reihen hatte zu feiern, lebt doch die Chance auf den Meistertitel wieder.

In diesem Sinne bleibt dem Leben und dem Leder gewogen und besucht uns Donnerstag oder Freitag in der ARGE Salzburg. Karten gibts direkt bei der ARGE oder bei ÖTicket.

23.04.2010
Nachrichten von unterwegs –

– in der Republik und ausserhalb.
für Interessierte und Solche die es werden könnten

...natürlich kann ich das Tourtagebuch nicht andauernd weiterschreiben,
soviel passiert dann auch wieder nicht auf den Reisen im Dienste des Stubnblues.
Da aber die Leserschaft drängt, man mich mit Heiratsanträgen überhäuft, und man mit doppelliterabgefüllten Tränensendungen das salzburger Postwesen lahmzulegen droht, gibt es sporadisch zu speziellen Ereignissen Forsetzungen.

Weiche Landung in Mürzzuschlag.
Dann in die strahlende Metropole Niederösterreichs – St.Pölten, und schließlich, das verschmitzte Kleinod am großen Steppensee, – Neusiedl.

Merkwürdig modern kommt einem Österreich vor.
Wenn man aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten in unsere, an Möglichem limitierte, an Tatsächlichem aber reichere alte Welt zurückstürzt.
Es zeigt sich, daß Mangel an Reflektion und im Überfluß vorhandene Selbstüberhöhung zu verstaubtem Stillstand führen (können).
Und jetzt bricht auch noch dieser Vulkan aus, und isoliert den ganzen amerikanischen Kontinent.
Eine Woche früher, und wir hätten den Winter abwarten und über die zugefrorene Beringstrasse, quer durch Sibierien, mit einem alten Wohnmobil nach Hause fahren müssen.

07.04.2010
Stefan Schuberts Tourtagebuch 29.3.2010
...die Rückkehr war gespickt mit Starts und Landungen, 8 mal von Ottawa nach Wien, und jeweils von heftigen Böen begleitet.
Nach so einer 22 Stunden Expedition wankt man am Ende luftkrank zum Gepäckstransportband - und siehe: Die Koffer, in Ottawa von groben Händen in den Schlund des Flughafenbackstagebereichs geschleudert und seitdem nicht mehr gesehen, tauchen vollzählig und fast unversehrt an ihren jeweiligen Destinationen wieder auf. Ein unbegreifliches Mirakel, und keine Selbstverständlichkeit, wie uns die brüllenden Menschen an den Lost & Found Stationen glauben machen.
Wir hatten Glück.

Als Performing Artists haben wir auf dieser Reise viel gelernt. In Amerika wird der Künstler hoffiert, in grossen Limousinen bewegt, von Groupies umlagert und bis an die Hotelzimmertüren verfolgt, es wird mit nahrhaftem Essen seine Schaffenskraft gefördert (an Koch und Braukunst wird noch gefeilt) und last but noch least wird er nicht durch überhöhte Gagenzahlungen in den Größenwahn getrieben.
All das wird uns hier fehlen.

Bevor uns der Lagerkoller ernsthaft in den Schwitzkasten nehmen konnte, trennen wir uns friedlich und ohne gröbere Handgreiflichkeiten. Ich glaube es ist uns ein Schritt in Richtung Zivilisation gelungen und eine sanfte Empathie trug uns durch das Land. Oba länga warads zach wuan.
Trotzdem freun wir uns auf Mürzzuschlag - und auf die nächste Tour. Vielleicht Japan oder ins wilde Kurdistan oder wieder Nordamerika, wo der Wilhelm und der Stubnblues jetzt Freunde haben. Bilder gibt's auf www.williresetarits.at

01.04.2010
Stefan Schuberts Tourtagebuch 28.3.2010
Heute fliegen wir nach Ottawa (ameriganisch: AAHDAVA), Kanada, über Seen und Wälder aus denen uns vereinzelt Bären und Elche verwundert zuwinken.
Der Kanadier an sich teilt sich in 2 Sprachgruppen (die indigenen nicht mitgerechnet): die Englische und die Französische, die einander traditionell nicht grün sind. Sie verweigern auch, so gut es geht, die Anwendung des jeweils gegnerischen Idioms.
Unser Tontechniker ist Frankokanadier und so radebrechen (weil keiner von uns french spricht) wir uns durch einen Soundcheck begleitet von unzähligen kaputten Kabeln, brummenden Verstärkern, und nicht begleitet von weiteren diversen technischen Geräten (zB eine PA), die wir unbedingt brauchen, er aber erst gar nicht mitgebracht hat. Diese Zierde seines Handwerks sollte seine Berufsentscheidung ernsthaft überdenken.

Wir werden entschädigt durch den schönen Saal der Ottawa University, sehr liebe Gastgeber und einen unglaublich zahlreichen Besuch. Also spielen wir trotzdem gut - werden bejubelt und bestaunt und verkaufen alle restlichen CDs.

Dies gibt uns finazielle Sicherheit für die morgige Rückreise, wo wir uns mit 4 Flügen um die halbe Welt zurück nach Österreich durchschlagen müssen. Bilder gibt's auf www.williresetarits.at

31.03.2010
Stefan Schuberts Tourtagebuch 26. & 27. 3.2010
Chicago ist eine schöne Stadt und die größte burgendländische Metropole worldwide. Außerdem liegt es am Lake Michigan, der dem Lake Neusiedl in Größe an nichts nachsteht, aber er ist tiefer. Auch architektonisch ist Chicago Eisenstadt durchaus ebenbürtig.

Am Abend Essen beim Gerneralkonsul in der Residenz im 67. Stock direkt am See, wo die Republik vor Zeiten ein ordentliches Stück Luftraum gekauft hat.
Beim landesüblichen Smalltalk wird Peter von der Vertreterin eines mitteleuropäischen Zwergstaates mit der Frage - "... du bist wohl einer von den Schmetterlingen?" - bitter an den stetig nagenden Zahn der Zeit erinnert.
Dieser wohlfeile Gruß aus den 60er Jahren, gemeint als kulturelle Kompetenz und zeitgeschichtliche Gut-Informiertheit, reisst unsere kleine Reisegruppe aus der bleiernen Tourmüdigkeit. Wir müssen alle herzhaft lachen.

Tags darauf frühstücken wir im 95. Stock des Hancock Tower (knapp unterhalb der Todeszone. Ich kann das "all you can eat" Angebot nicht annähernd ausnützen, weil hier oben der Magen flau wird. Einfach zu wenig Boden unter den Füssen.

Das Konzert am Abend überrascht mit starkem Besucherandrang. Chicago liebt Herrn Wilhelm - nicht von ungefähr hat es sein Wahrzeichen knapp vor unserer Ankunft in Willis Tower umgetauft. Sein Englisch wird immer besser, und es gelingt ihm die Show auf 14 Stunden auszudehnen. Bilder gibt's auf www.williresetarits.at

30.03.2010
Stefan Schuberts Tourtagebuch 25.3.2010
Die Busfahrt nach New York bietet landschaftlich wenig, man durchmisst stundenlang gleichförmige Laubwälder (um diese Jahreszeit blattlos-trist) - die allerdings einen gewissen Reiz gewinnen, wenn man sich vorstellt, dass vor kaum 200 Jahren bunt bemalte Originalindianer (vom Stamm der Huronen) durch diese Wälder pirschten und dem guten Leatherstocking ans Leder wollten.

Dann links Flughafen Newark, rechts müllhaldenartige Industrielandschaft und dahinter die Himmelslinie von NYC. Da bleibt uns momentan doch die Luft weg, und selbst unser wortgewaltiger Sänger verharrt minutenlang in ehrfürchtigem Schweigen (was ansonsten nicht zu seinen ersten Tugenden zu zählen ist).

Manhatten ist eine Insel und muß all diese Betonklötze tragen! Da könnte sich Venedig ein Beispiel nehmen.
Dann fahren wir rein und der Moloch verschlingt den Stubnblues mit Haut und Haar, und wir sehen den Himmel zum letzten mal (an diesem Tag).
Zwischen Hotel und Soundcheck bleiben uns 25 Minuten zum Sightseeing - gott sei dank kennt man das meiste eh aus dem Fernsehen.

Das Austrian Cultural Forum, wo wir spielen, gehört zu den 10 wichtigsten architektonischen Leistungen auf diesem Planeten (1. Riesenrad, 2. Empire State Building, 3. Arlbergtunnel, ... 8. Austrian Cultural Forum ...). Und es nimmt einen Wunder, dass es nicht stabiler gebaut ist, es schwankt beträchtlich im 16. Stock. das bemerkenswerteste an Manhatten ist jedoch, dass hier auch der Luftraum Geld kostet. Es genügt hier nicht ein zweidimensionales (Squaremeters)Grundstück zu kaufen. Ohne den darüberligenden Luftraum (m3) hilft das null. Weil man nicht in einen Luftraum reinbauen darf, der einem nicht gehört. Der schlaue Onassis (er trug den namen Aristoteles zu recht) hat den Nachbarn den Luftraum ab dem 10. Stock vor der Nase weggeschnappt, weil er nicht wollte, dass ihm die Kennedies ins Schlafzimmer spechteln. Hierbei muß man wissen, dass es nicht genügt, eine dünne Schicht zb. Kubikzentimeter wegzukaufen. Dann muß man schon alles nehmen. Fast bis zum Mond!

Wir überwinden die Müdigkeit und spielen ein gutes Konzert, wiewohl ein Besucher energisch anmerkt: "... if you wanna make it in the states, you have to sing in english ..."
Das Groß des Publikums dankt uns aber unter Tränen!

Nachher come together und zurück ins Hotel, wo wir nach Schlaf suchend den fremdartigen Geräuschen des Big Apple nachhören.
If today is Thursday - this must be New York ...
Nachtrag: hier ist alles viel größer, und am größten sind die Steaks (wir verspeisten alleine ein ganzes Bison, nähten uns aus der haut ein zelt und fertigten aus den Nerven und Sehnen einen veritablen Satz Basssaiten für den Klaus), die uns der brave Johannes (ein weiterer Attache der Spitzenklasse, auf dieser an Attacheen nicht gerade armen Reise) spendiert hat. Bilder gibt's auf www.williresetarits.at

26.03.2010
Stefan Schuberts Tourtagebuch 24.3.2010
Eines muß man den Amis lassen: von Musik verstehen sie was! Unser Konzert war ein fulminanter Erfolg und obwohl Lob und Freundlichkeit in diesem Land null % Wahrheitsgehalt haben, machen wir hier gerne mal eine Ausnahme, lassen uns die Schultern rotklopfen und glauben jedes Wort. Die solchermaßen aufbereitete Hörerschaft riss uns dann den Gutteil unserer Schmuggelware förmlich aus der Hand.
Wilhem, the conqueror, moderierte in geschliffenem Floridsdorfer-Englisch, überzeugte, wie immer mit Charme und Humor und verdoppelte locker die Länge des Programms mit wortgewaltigen Übersetzungen sämtlicher Lieder. Den Damen und Herren da draussen im Machtzentrum der Welt (Austrian Embassy Wash. DC) gilt unser Dank - sie waren uns Halt in der Fremde und wir schärften ihren Geist mit unzähligen kleinen Spezialaufgaben.

Morgen fahren wir mit dem Bus nach NYC. Hier wird sich der weitere Verlauf unserer Karriere entscheiden... 'cause if you make it there, you'll make it ...
Bilder gibt's auf www.williresetarits.at

24.03.2010
Stefan Schuberts Tourtagebuch 23.3.2010
Einige von uns waren heute wieder in den hiesigen Musikalienhandlungen befestigt. Andere, die kleine Kulturdelegation jedoch, fuhr zur Washington National Cathedral, diese ist, obzwar die immerhin 9. größte Kirche der Welt, gemütlich geheizt und verfügt über Klos (hier sagt man restrooms - weil man dort den Rest hin bringt), um deren Hygienestandard sie von den US-Amerikanischen Wirten und Restaurationen beneidet wird.
Dies als kleiner Wink and unsere Amtskirche - so könnte man zumindest im Winter die Statistik mit Besuchern schönen.

Dann ging's sightsehend weiter zu den Great Falls - gewaltige Stromschnellen, die ihre gesamte Energie in einem Naturschutzgebiet vergeuden, wo man keine Wasserkraftwerke bauen darf.
Der wütend brüllende Potomac River wirft hier tausende Muscheln an den Strand.
Diese zunächst begeistert in die Taschen gesteckten romantischen Andenken, erlitten enormen Sympathieverlust, nachdem wir erfahren mussten, dass die vor 30 Jahren eingeschleppte japanische Sorte, die Artenvielfalt auf null und zur völligen Einfalt reduziert hat. Diese Einfalt schlägt teilweise auf die Bevölkerung durch. Die bittere Rache des listigen Japaners!

Genug für heute.
Draussen sausen die Polizeiautos herum - mit Werbemusik und Leuchtreklame (Sirene und Blaulicht), wie Kojak sagte, der jedoch in NY war, nicht hier. Und das wird eine andere Geschichte. Bilder gibt's auf www.williresetarits.at

24.03.2010
Stefan Schuberts Tourtagebuch 22.3.2010
Heute ist schon wieder was passiert. Klaus und ich wollten Strom- und Bassruder einkaufen - konnten den Versuch des hiesigen Kleinkriminellen in der Maske eines freundlichen Gitarren-Verkäufers knapp abwehren, uns eine kaputte Gitarre anzudrehen (Guitar Center Rockville - VORSICHT!)
5 Guitar-Shops later geben wir auf und müssen morgen nochmals raus.
Willi und Peter bleiben in der Botschaft - irgendwer muß ja aufpassen.
Nachtrag: der von mir am 20.03. denunzierte Bassist Butch Warren ist doch legendär - war nur uns nicht bekannt (Wappler) - er spielte mit Herbert Hancock, Theo Monk und Dexter Gordon, um nur die Unbekanntesten zu nennen.
Am Abend überwachen Klaus, Joachim, Thomas (Head of Administration) und ich den Auftritt einer lokalen Musikgruppe, die kocht jedoch auch nur mit Wasser - von dem die Wirten hier viel zu viel in ihr Bier schütten.
Dann haben wir noch Präsident Obama getroffen - er ist aber mit seiner Gruppe (78 Motorradkiebara, 21 Limousinen) wortarm und grußlos an uns vorbei gefahren - irgendwie ein ignorantes Volk, die Amis. Bilder gibt's auf www.williresetarits.at

24.03.2010
Stefan Schuberts Tourtagebuch 21.3.2010
Stubnblues - drugsfree Der Tag beginnt jetlag-bedingt um 5 Uhr Ortszeit - senile Bettflüchter (keine Namen) fangen noch früher an.
Heute ist hier Sommer - und wir gehen in der Badehose ums Weiße Haus herum, liegen auf der Fußballwiesen von Präsident Obama und durchmessen schwimmend den Potomac River. Dann kaufen wir Sonnencreme - leider zu spät.
Die Immobilienpreise in Georgetown haben Salzburger-Niveau, und so nehmen wir vom Kauf eines handtuchgroßen Grundstücks im letzten Moment Abstand - 1.5 Mio Dollar hatten wir gerade nicht dabei.
Am Abend Einladung zum BBQ (Grillfestl) beim Gerneralkonsul und seiner reizenden Gattin, welchselbige unsere Erwartungen in keinster Weise erfüllen. Anstatt metternichhaft näselnder Diplomaten treffen wir lauter nette Menschen mit viel Sinn für die Welt und mit der Klugheit und Gelassenheit der Nomaden. Einige von ihnen singen wahrscheinlich passabel - sicher jedoch ist Gernot (der Konsul) ein richtig guter Koch und fundamentaler Weinkenner.
Wir beschließen den Tag mit "lipo ti je cuti" vierstimmig für die Gastgeber - diese beenden den Tag gerührt.
Bilder gibt's auf www.williresetarits.at

24.03.2010
Stefan Schuberts Tourtagebuch 20.3.2010
Abreise aus Salzburg unturbulent mit Tyrolean.

Ein relativ abgewohntes Luftfahrzeug bringt uns sicher über den Gaisberg ostwärts in 35 min. nach Wien.
Stefan Schubert, Willi Resetarits: über den Wolken Hier werden wir vom Personal der AUA erkannt, und dürfen durch Protection unseres Stürmers und Flugkapitäns Heimo Neuhold Instrumente in die Kabine bringen - 1x Faltenradio, 1x Gitarre - außerdem genießen wir während des Fluges gewisse Annehmlichkeiten, die ich aus Geheimhaltungsgründen hier nicht nennen darf. Heimo - wir wünschen dir noch viele Tore!
Der Tiroler Freischärler Wegscheider (Originalzitat: WEIBER hob's Zeit?) jedoch versucht Waffen (Kreizschlitz + Seitenschneider) an Bord zu schmuggeln, scheitert aber am gewissenhaften Security Personal, denen er die Geräte aushändigen muß.
Nach gefühlten zwei Tagen - Ankunft in Washington Dulles Airport, wo wir durch die berüchtigte Immigration gehen, wie eine Kugel durch ein Löschpapier. Es gelingt uns die illegale Einfuhr von 123 Stubnblues-CDs - dieses kostet uns aber 10 Jahre unseres Lebens - reine Nervensache.
Wir beziehen die WG Austrian Embassy, schwärmen jedoch in zwei Stoßtrupps sofort wieder aus, um die Gegend zu erkunden.
Die Müden: Willi, Peter + Klaus bleiben in der Nachbarschaft und essen indisch. Christian, Joachim + ich fahren noch U-Bahn, gehen durch halb Washington und erreichen den Stadtteil Adams Morgan (bekannt durch den Jazzclub Madam's Organ), wo wir, neben einer polizeilichen Amtshandlung an schreienden afroamerikanischen Partypeople, die Bass-Legende XY (ich hab den Namen vergessen, glaube aber man kennt ihn eh nicht) live erleben dürfen....


Bilder gibt's auf www.williresetarits.at

19.03.2010
Stubnblues goes North America
Auf Einladung des Austrian Cultural Forums gastiert der Stubnblues vom 20. bis zum 30.März zum erstenmal in Nordamerika. Konzerte in Washington, New York, Chicago und Ottawa stehen am Programm. Hoffentlich sind die Stuben drüben auch so gemütlich wie in heimischen Gefilden. (www.williresetarits.at)

24.03. Washington, DC - www.acfdc.org
25.03. Newy York, NY- www.acfny.org
27.03. Chicago, IL - www.dankhaus.com
28.03. Ottawa, ON - www.bmeia.gv.at

18.03.2010
...wem no ned schlecht is...

..ich lese gerade mit Bestürzung und Scham, dass die Querschläger beim
Kaltenhausener Gstanzlsingen ausgeladen wurden.
Zitat Querschläger:
...in welche richtung das gstanzlsingen nun geht, kann man vielleicht daran ermessen, dass statt uns die „aspacher tridoppler“ eingeladen wurden, die sich nicht dafür zu schade waren, beim fpö-parteitag in linz vor der johlenden delegiertenmenge inklusive h.c. strache aufzutreten und dort genehme gstanzln zum besten zu geben.

wir finden es sehr schade, dass das kaltenhauser gstanzlsingen, das unter der ägide des zu jahresende in ruhestand gegangenen verkaufsdirektors andreas seidl zu einem offenen forum verschiedenster satirischer und kritischer gstanzlstimmen geworden war, nach dessen abtreten nun anscheinend wieder zu den eher primitiven und teils chauvinistischen und frauenfeindlichen wurzeln der anfangszeit zurückkehrt, von denen wir uns mit allem nachdruck distanzieren möchten.

dem habe ich nichts hinzuzufügen. ausser:
wehret den oaschlechan...

04.02.2010
... but he`s not forgotten

Die Booze Family hat letzten Dienstag nach 20 Jahren wieder gespielt.
Leider war der Anlaß die Beerdigung von Bernie Auer.
Wir waren 15, als wir unsre ersten Lieder erfunden haben, und haben uns
gegenseitig Mut eingeredet, diesen Weg weiterzugehn.
Jetzt bist du viel zu früh abgebogen - und du fehlst.

13.01.2010
Dann ...
... hätten wir die ersten Fixpunkte im neuen Jahr.

Der Stubnblues gibt sich wieder zahlreich die Ehre und jedes Konzert ist natürlich ein Highlight.

Kartenreservierungen bitte direkt beim Veranstalter oder beim geschätzten Kollegen Resetarits (www.williresetarits.at). Vor allem die Karten für das traditionelle Gamlitz Open Air sind wie immer sehr begehrt.

Außerdem wird der Stubnblues über den großen Teich gehen und eine internationale Tournee in den USA und Kanada starten. Von 20.-28. März gehts unter anderem nach Chicago, Washington und Ottawa. Alle Details zum Nordamerika Ausflug gibts in Bälde hier zu lesen.

Als dann bleibt nicht mehr viel zu sagen, als alles Beste zu wünschen.

12.01.2010
Termine
Liebe Leute ...

Geduldet euch noch ein paar wenige Tage, dann werden die Termine für 2010 online sein.

Es gibt hier noch ein paar organisatorische Kleinigkeiten zu leisten. Aber dann ...

30.12.2009
Da stehe ich nicht hinten an

... sondern dränge mich in den Vordergrund um das Beste für 2010 zu wünschen.

Genießt das Leben, das runde Leder, die Töne und den Glauben an das Bessere.

PS: 31.12 2009 - Die große Willi Resetarits Silvester Schau im Konzerthaus in Wien.

PPS: die genauen Termine für 2010 werden in Kürze bekanntgegeben. Das erhöht die Spannung.

22.12.2009
Frohes Fest
Und ganz gemütliche Tage für die geneigten Stammleser von stefanschubert.net.

Bleibt uns gewogen für eine besser Welt.

09.12.2009
Schnöd ist es schon mal gar nicht ...
Sondern eher so richtig schön.
Das neue Weihnachtsprogramm der Herren Angerer, Jäger, Meik und Schubert weiß zu überzeugen.
Ein topmotivierter Edi Jäger, der sich immer mehr als zweiter Gerhard Polt entpuppt, ein Peter Angerer, der wie jedes Jahr zwei Bier bestellt, ein Alex Meik mit einer sensationellen Eigentextierung und ein stimmgewaltiger Stefan Schubert runden einen gelungen vorweihnachtlichten Abend ab.
Einfach skurril, einfach schön!

Die weiteren Termine sind beinahe ausverkauft. Also schnell noch Restkarten sichern. Die nächsten Aufführungen entnehmt bitte den "Terminen" auf dieser Seite.

16.11.2009
Schnöde Bescherung 2009

WIEDERAUFNAHME: WEIHNACHTS-KULTPROGRAMM!
LACHEN UMD LAUSCHEN!

WEGEN GROSSER NACHFRAGE WIEDER DA: PROSA & POLKA, LIEDER & LYRIK zum FEST


SCHNÖDE BESCHERUNG 2009

präsentiert von: "the godfathers of advent"
peter angerer, alex meik, stefan schubert & edi jäger


Schrille nacht kabarett & rock'n'roll. Texte von gerhard polt, robert gernhardt, ... songs von john lennon, joni mitchell, ac/dc, ray charles ... bis hin zu holy heartwarming evergreens wie "Ihr kinderlein kommet", "Es wird schon glei dumper" oder "Kommet ihr Hirten" - aber wie sie es noch nie gehört haben!



PRESSE:

… wirksame Vorbereitung für fröhliche Festtage: Edi Jägers Kabarett "Schnöde Bescherung", das für ausverkaufte Abende sorgt … LACHEN vor dem Ernstfall ... so herzerfrischend, dass man sich des Lachens kaum erwehren kann ...
Wer „Ihr Kinderlein kommet" gehört hat, wird vielleicht noch swingend mitklopfen, wenn's Kinder zu Hause singen. (SN)

böse, bissig und ziemlich witzig (ORF)

Termine sind wie immer unter http://www.stefanschubert.net/text/termine.php zu finden.

29.10.2009
Morgen, jo morgen …


Fongt a neies Leben on.

Der allseits beliebte und umtriebige Paul Donner tritt in den Hafen der Ehe ein.

Auch in den unendlichen Weiten des World Wide Web möchten wir nicht hintenanstehen und wünschen Paul und Petra alles Beste und alles Liebe.

Freuen wir uns darauf das frisch vermählte Paar danach in der Bachschmiede beim Stubnblues begrüßen zu dürfen.

Wir spielen alanech fia di … und di …




21.10.2009
The Notorious Barflies vs. AC Milan & Real Madrid


Da spielen Sie wieder.

Auf der einen Seite das magische Dreieck Schubert, Fink, Gimona. Live im Mattseer Stiftskeller in der Salzburg Altstadt.

Und auf der anderen Seite das magische Dreieck Raul, Kaka und Ronaldinho und weitere 19 Kicker. Live auf ORF 1.

Was also tun?

Eines ist jedenfalls sicher. Im österreichischen Rundfunk werden ORF werden Sie keine Frau mit dieser Stimme finden. Frauen und Fußball? Nein aber Frauen und die Barflies, das passt.

Special Guest bei den Notorious Barflies
Claudia Nossylavsky
HEUTE, Mittwoch, 21. Oktober ab 19:30 Uhr
Mattseer Stiftskeller

Da stellt lässt sogar Christiano Ronaldo die Schuhe im Spind und lauscht.

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23.09.2009
The Notorious Barflies LIVE ...
... und mit jeder Menge guter Laune.

HEUTE um 19:30 im Mattseer Stiftskeller in der Salzburger Altstadt (Richard Mayr Gasse).

Die weiteren Termine gibt's wie gewohnt im Kalender und unter www.barflies.at

16.09.2009
The boys are back in town
Sie sind wieder da. Und fliegen zu vorerst 6 Terminen.
Die Rede ist natürlich von "The notorious Barflies" www.barflies.at).
Das Trio rund um Stefan Schubert, Jimi Gimona und Mike Fink groovt ab 23. September 2009 regelmäßig im Mattseer Stiftskeller in der Salzburger Altstadt.
Fix und fertig angerichtet ist es ab 19:30 Uhr. Die weiteren Termine gibts wie immer unter der Rubrik "Termine".
oisdonn www.barflies.at

28.08.2009
Walk on, Walk on, with hope in your heart …
Frei nach der Liverpool Hymne trafen sich gestern Nachmittag rund 25 wackere, junge Männer zum fußballerischen Kräftemessen auf der Anlage des Rennweger SV in Simmering.

Wie bereits berichtet forderten die Mozulu Kickers (www.mozuluart.at) rund um Roland Guggenbichler die Jungs des ungeschlagenen FC Stubnblues.

Bei einer wahren Gluthitze – die Wetterstation auf der Hohen Warte sprach von gefühlten und geschätzten 50 Grad im Schatten – eröffnete Michi Grassl bereits in Minute 3 den Torreigen mit einem Freistoßtreffer der Extraklasse.
Die internationalen Mozulu Kickers bemühten sich zwar redlich, konnten schließlich dem Angriffswirbel von Willi Resetarits und Co nichts entgegensetzen. Hervorzuheben wieder einmal Peter Resetarits (diesmal mit Sohn in einer Mannschaft) und Klaus „Hölzenbein“ Kircher der seine starke Leistung mit seinem wohl ersten Tor für den FC Stubnblues krönte.

… and you’ll never walk alone

Mozulu Kickers : FC Stubnblues 0:9 (0:3)
Torschützen: Michi Grassl, Klaus Kircher, Stefan Schubert (2 x) Paul Resetarits (2x), Gunnar (2x),Joachim Steinacher, Peter Blau


26.08.2009
MoZuluArt kicks Stubnblues
Und es geht weiter. Der 2009 ungeschlagene FC Stubnblues trifft am Donnerstag, dem 27.August um 14.00 Uhr auf die MoZulu Kickers.
Das musikalisch Projekt von und mit Roland Guggenbichler & Insingizi (www.mozuluart.at) ließ es sich nicht nehmen, die Mannen rund um Stefan „der Kapitän“ Schubert und Joachim „der Papierene“ Steinacher zu fordern.
Spielort ist die Heimstätte des Wiener Stadtligisten Rennweger SV (Grasbergergasse 18, 1030 Wien).
Wir bitten bereits vorab, die, mit Sicherheit zahlreich erscheinenden, Fans und Sympathisantinnen mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Linien S7, 71, 18, 74A) anzureisen, um die verstopften Wiener Straßen zu schonen.
Ab 19:30 konzertiert der Stubnblues dann im Theater am Spittelberg - Restkarten an der Abendkassa!

13.08.2009
Bitter und Paul
Bitter war das gestern in Minute 12 im ziemlich vollen Wörtherseestadion von Klagenfurt.

Da legt sich der Ersatzkapitän (Mad Dog Pogerl ist ja bekanntlich verletzt) die Kugel hin und schießt einen Elfer, den der afrikanische Torhüter wohl nur NICHT gehalten hätte, wenn er mit einem mutigen Klimmzug die Querlatte erklommen hätte. Tat er aber nicht. Also Bitter für Paul und Österreich.

Und das unheil nahm seinen Lauf.

Völlig überforderte Kicker in Rot hatten danach nichts mehr entgegenzusetzen. Und ich will ja auch nicht über den Didi C. schimpfen, aber die ganze Lobhudelei auf den Tiroler der Marke "Skilehrer" versieht die Realität.

Österreich ist nicht besser und der Teamchef täte auch gut daran, einen Mannschaftsstamm zu finden und nicht ständig Youngsters einzuberufen, die vom Wiener Boulevard hochgejubelt werden.

Sonst werden Bitter und Paul (als Elferschütze) unsere Wegbegleiter in den nächsten Jahren bleiben.

23.07.2009
und des wossa wird nia goa ....
... sche wars ...

Dagegen haben wir hier in Salzburg beinhae tropische Hitze. Mal sehen wie es heute Abend in der Steiermark wird. Der Stubnblues gibt sich ja heute beim Jazz Sommer Graz die Ehre.

Für alle Unentschlossenen gibt's noch Restkarten, und bitte auch morgen das große "Bernifiz" in der Arge Salzburg nicht vergessen (siehe vorige News)

Achja wo wir grad beim Vergessen sind, die internationalen Auftritte unseres heimischen Spitzenclubs sind wirklich so, nämlich zu Vergessen.

Und das Wasser schüttet man sich bei diesen Temperaturen besser hinein.

In disem Sinn
stay cool

09.07.2009
BERNIFIZ
Auf Grund der Krebserkrankung eines Urgesteins der Salzburger und Freilassinger Musikszene, Bernhard Auer (Booze Family, Schrebergarten, ...), haben sich Freunde und Kollegen entschlossen „ihrem“ Berni mit einem Konzert in der ARGEkultur ein klein wenig unter die Arme zu greifen.

Der „Hot Pants Road Club“, die Band mit der er jahrelang als Tontechniker unterwegs ist, hat sich für dieses Benefiz-Konzert noch zwei weitere Acts ins Boot geholt:

Harry Ahamer mit Band ... und ...
die U2-Cover Band.

Das Konzert findet am 24. Juli 2009 um 20.00 Uhr in der ARGEkultur Salzburg statt.

Eintritt: € 17,00.

Karten gibt's direkt an der Abendkasse.
Reservierungen bitte an die hprc@gmx.at, diese müssen vor 19.30 Uhr abgeholt werden)

Sollte jemand mit einem kleinen Beitrag unser Anliegen unterstützen wollen, freuen wir uns auf alles was unter dem Betreff „Bernifiz“ auf folgendem Salzburger Konto einlangt: Kontonr.: 54254 BLZ: 35024

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06.07.2009
In Linz beginnt's und endet's
Das LINZ EUROPA HAFENFEST vom 3. bis 5. Juli 2009 war am letzten Wochenende der abschließende Höhepunkt der LINZ EUROPA TOUR 2007-2009.

Zwei Sommer lang war Hubert von Goisern als Botschafter der Kulturhauptstadt mit einem Konzertschiff auf den Flüssen Europas unterwegs: 2007 von Österreich aus bis zum Schwarzen Meer, 2008 bis zur Nordsee.
Im Linzer Hafen trafen sich der Initiator und seine Band nun mit etlichen musikalischen WeggefährtInnen auf.

Mit dabei auch ein Überraschungsgast: Xavier Naidoo hielt Wort und gab mit Band einige Nummern zum Besten.

Und nicht zu vergessen Willi Resetarits und der Stubnblues. Das war zwar keine Überraschung - weil bereits lange vorher angekündigt - aber stimmungstechnisch wieder einmal einer der Höhepunkte.

02.07.2009
Von März bis Juli …


… ist’s schon eine lange Zeit. Eine sehr lange.

Liebe LeserInnen verzeiht und vergebt.

Ab heute gibt’s hier endlich regelmäßig was Neues, was Ernstes, was Musikalisches, was Fußballerisches und auch mal was Anderes.
Selbst die Termine werden gewartet und aktualisiert.

Schaut rein, empfehlt und bleibt bitte gewogen!


17.03.2009
trost und rat
das war knapp.
mit einem ordentlichen maß an wenig erfahrung und
nervösität (...osität wär fast zu wenig) hat die sendung am sonntag dann doch viel spaß gemacht.
danke harry ahamer, gerold rudle, peter blau, damen und
herren von musik und technik.
sie haben mich ja auf händen getragen.
jetzt ist der wilhelm zurück und ich kümmer mich noch
noch ein paar tage um die neue stubnblues cd.
am freitag muß die ins presswerk und wir auf den stubner-
kogel ins musikalische trainingslager.


12.02.2009
österreich gegen schweden: 0:2
...und wieder sprechen einige beim öfb von einem recht guten spiel der österreicher.
und ich frage mich ob ich zum augen - oder zum ohrenarzt muß...


06.02.2009
neue cd:...no so vü
heute fertig mit den ersten 11 liedern für die neue cd.
die arbeit im schloss weinberg war wie immer ein grosses vergnügen.
wolfgang schiefermair sitzt am mischpult und versteht sein handwerk.

04.02.2009
Trost & Rat
Für den in Hinterindien auf Erholungsurlaub weilenden Willi Resetarits springt am 15.03.09 Stefan Schubert als Trost- und Rat-Spender ein. Trost & Rat - 15.03.09 - 13h - Radio Wien oder über Livestream! Livestream - wien.orf.at